Momentan werden wieder gefälschte Rechnungen in großem Umfang ausgesendet: Vertrauenswürdiger Absender und glaubhafter Text in gutem Deutsch. Es handelt sich aber um einen Trojaner, der das System mit einer Schad-Software infiziert.

Antiviren-Software schützt derzeit nicht ausreichend vor dieser Gefahr. Am besten schützt man sich, indem man keine Office-Dateien öffnet, die einen via Mail erreichen.

https://www.heise.de/…/Trojaner-Achtung-bei-angeblichen-Rec…

 

In Zukunft wird Chrome besser vor trügerischen Inhalten schützen: Vor allem Werbeanzeigen von Webseiten, die den Nutzer beispielsweise mit gefälschten Chat-Nachrichten oder unsichtbaren Seitenelementen zu ungewollten Klicks verleiten.
Ab Ende diesen Jahres ist es geplant, alle irreführenden Werbeanzeigen auf Seiten zu blockieren.

https://www.heise.de/…/Chrome-Browser-blockiert-irrefuehren…

 

Glasfaser-Internet könnte nun 100 Mal schneller werden:
Dank der Forschungen australischer Wissenschaftler wurde nun eine Technologie entwickelt, welche die Datendichte in Glasfaserkabeln vielfach erhöht.
Das dauert aber noch einige Zeit: Die Technologie muss im Vorfeld gründlich von den Herstellern und Netzbetreibern getestet werden.

https://derstandard.at/…/Verdrehtes-Licht-koennte-Glasfaser…

Die Messenger-App „Signal“ gilt als eine sehr sichere Alternative aufgrund der konsequenten End-zu-End Verschlüsselung.
Jetzt will das Team die Privatsphäre weiter verbessern: Die nächste Messenger-Version kann Nachrichten verschicken, deren Absender der Dienstbetreiber nicht sieht.
Mehr Details gibt es hier:

https://www.heise.de/…/Privacy-Signal-Messenger-verbirgt-Ab…

Denjenigen, die Opfer der Ransomware „Gandcrab“ geworden sind, steht nun ein aktualisiertes Entschlüsselungstool zur Verfügung. Besonders auf Windows-Nutzer hat es die Ransomware abgesehen und verschlüsselt nach einer erfolgreichen Infektion Dateien. Nur gegen Lösegeld wollten die Cyber-Kriminellen die Dateien wieder entschlüsseln.

https://www.heise.de/…/Gandcrab-Aktualisiertes-Entschluesse…

Einer Umfrage zufolge fühlen sich zwei Drittel aller Befragten im Netz unsicher und glauben, dass Hacker in ihr Netz eindringen könnten. Außerdem erfahren Unternehmen in vielen Fällen erst zu spät vom Datendiebstahl, weshalb es umso wichtiger ist, wachsam zu sein und sich gegen die Angriffe zu rüsten.
Mehr zu diesem Thema gibt es in diesem Artikel:

https://computerwelt.at/…/zwei-drittel-der-netze-sind-ihre…/

Schon seit längerem wird in der Branche darüber diskutiert, dass der Zeitpunkt für die Scharfschaltung
der DSGVO nach hinten gerückt werden könnte.

Durch das massive Rühren der Werbetrommel für die DSGVO sind viele Unternehmer wach geworden und
haben gleich zu Beginn bemerkt, dass es mit der Umsetzung bis 25. Mai 2018 nicht klappen wird.
Spätestens seit dieser Einsicht wurde aber auch spekuliert, wie ab dem 25. Mai gestraft wird.

Dass es vorerst nur zu Abmahnungen kommen soll, ist generell zu begrüßen, aber dass es mehr Ausnahmen
und Sonderregelungen geben wird, ist wieder ein typisch österreichischer Fall. Wir kennen es vom Nichtrauchergesetz!
Wir sind schon auf die Reaktion der Datenschützer gespannt und werden Sie weiter informieren!

 

Ihr Team von NET-Solutions & EDV-Service GmbH

Am 14.4.2016 wurde vom Europäischen Parlament die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) beschlossen um die Regeln für die Verarbeitung personenbezogener Daten, die Rechte der Betroffenen und die Pflichten der Verantwortlichen EU-weit zu vereinheitlichen. Die Bestimmungen der DSGVO gelten ab 25.5.2018. Verstöße gegen die neuen DSGVO Bestimmungen können mit Geldbußen von bis zu 20 Millionen Euro bzw. bis zu 4% des gesamten weltweit erzielten Jahresumsatzes geahndet werden. Betroffen von den Bestimmungen sind alle Unternehmen die in irgendeiner Weise personenbezogene Daten verarbeiten (z.B. eine Kundendatei führt, Rechnungen ausstellt, Lieferantendaten speichert).

 

Die NET-Solutions & EDV Service GmbH als Ihr Managed Service IT-Dienstleister ist aus DSGVO Sichtweise ein „Auftragsdatenverarbeiter“. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen gerne einen Schritt entgegenkommen und haben für Sie bereits eine „Vereinbarung zur Auftragsdatenverarbeitung“ erstellt, welche von Ihnen aus Sicht des Verantwortlichen (Geschäftsführer) und uns als Auftragsverarbeiter unterzeichnet werden muss. Diese Vereinbarung ist kostenlos und dient dem Schutz der personenbezogenen Daten von natürlichen Personen bzw. der Erfüllung der gesetzlichen Pflichten ihres Unternehmens.

 

Wir bitten Sie diese Vereinbarung unter folgender Adresse herunterzuladen – NET-Solutions-DSGVO_Vereinbarung und ausgefüllt, vom Geschäftsführer (lt. DSGVO „Verantwortlichen“) unterzeichnet an dsgvo@net-solutions.at zu retournieren.

Zusätzliche Informationen zum Thema Datenschutzgrundverordnung haben wir für Sie in unserem DSGVO-Portal zur Verfügung gestellt.

Bei Fragen zu dieser Vereinbarung wenden Sie sich bitte schriftlich an dsgvo@net-solutions.at.

 

 

Mit NETten Grüßen

Das Team der NET-Solutions

Microsoft veröffentlicht im November in Summe 53 Updates für seine Produkte!

Davon werden gleich 20 Updates als kritisch und 31 als wichtig eingestuft!
Fast alle als kritisch und wichtig eingestuften Updates betreffen Edge und
den Internet Explorer. Durch ausnützen dieser Lücken könnten Angreifer
Daten von Computern kopieren.

Ebenfalls neu ist ein Sicherheitsupdate für Adobe Flash, das jedoch unter den
Betriebssystemen Windows 8.1 und Windows 10 automatisch installiert wird.

Die vollständige Liste der Updates finden sie hier! (Quelle: Trend Micro)

Wir raten zu einer möglichst zeitnahen Installation der Updates um die Sicherheit
Ihres Rechners zu gewährleisten!
Kunden mit Managed Service müssen sich nicht um die Verteilung der Updates kümmern.
Das wir durch unser Managed Service Team für Sie erledigt!

Für mögliche Fragen stehen wir Ihnen wie immer gerne zur Verfügung!

 

Ihr Team der NET-Solutions und EDV-Service GmbH!

Nachdem Microsoft das Update veröffentlicht hat, haben sich die Meldungen gehäuft,
dass sich die Pcs nach der Installation des Updates nicht mehr ins Netzwerk verbinden können.

Microsoft hat das Problem zwar am 8.12. bekannt gemacht und auch eine Umgehung dafür
parat. Auch das am 9.12. veröffentlichte Update „Cumulative Update for Windows 1607 und
Windows Server 2016″ verrät nichts über die eigentliche Ursache beschreibt aber mehrere
Umgehungslösungen.

Die betroffenen Rechner sind so konfiguriert, dass die IP-Adressen beim DHCP-Server angefordert
werden, der Boot-Vorgang aber ohne gültige IP-Adresse abgeschlossen wird, obwohl vom DHCP-Server
korrekte Daten geliefert werden.

Von diesem Problem sind nur Windows 10 Rechner betroffen!

Weil die Rechner gar nicht ins Internet kommen, gibt es keine direkte Lösung.
Jedoch kann dieses Problem umgangen werden:

Starten Sie einfach Ihren Windows 10 Rechner neu – nicht herunterfahren!

Für mögliche Fragen stehen wir Ihnen wie immer gerne zur Verfügung!